Broschüre 2018/19


Leistungsstützpunkt


Volleyball in Mühldorf und mehr zeigt euch Mühldorf-TV:

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Herren1

Heimspiel Herren 1

Zu Gast bei der Herren 1 ist der ASV Dachau II. Kräftige Unterstützung durch zahlreiche Zuschauer erwünscht!

Heimspiel Herren 1

Die Gäste aus Schwaig sind Tabellendritter. Also wieder ein Spitzenspiel. Es wird sicher spannend!

Heimspiel gegen Tabellenzweiten

Das Spitzenspiel der Regionalliga miterleben: Unsere Herren 1 erwarten am Sonntag, den 11.11.18, um 16:00 Uhr den TSV Zirndorf. Bitte kommt alle und feuert kräftig an, dass wir die 3 Punkte in Mühldorf behalten!

Heimspiel Herren 1

Unsere 1. Herrenmannschaft empfängt Memmelsdorf am Sonntag. Nach drei Siegen wollen wir sie kräftig anfeuern, so dass sie die Serie fortsetzen!

Heimspieltag 14.10.18 Herren 1

Um 16:00 Uhr am Sonntag, 14.10.18, spielen unsere Herren 1 gegen DJK München Ost in der Mittelschulhalle. Kräftige Unterstützung durch zahlreiche Zuschauer erwünscht!

Heimspiel Herren 1

Unsere Herren freuen sich auf kräftige Unterstützung im 1. Spiel der Saison gegen Freising

Heimspiel Herren 1 am Samstag gegen Schwaig

In der Mittelschule spielt am Samstag, den 27.01. um 20:00 Uhr die 1. Herrenmannschaft gegen Schwaig.

Keine Wechselalternativen


Zwei Sätze lang befanden sich die Mühldorfer auf Augenhöhe mit dem MTV München. Sechs Spieler, dazu Hauke Ferch als Libero – das war das Aufgebot der Mühldorfer Spieler beim MTV München, nachdem Stammzuspieler Basti Hörster wegen Grippe nicht mit dabei sein konnte.
Dann aber folgte der Einbruch: Ohne echte Wechselalternativen konnte der TSV Mühldorf in der Volleyball-Regionalliga dem MTV München nichts entgegensetzen, mit 1:3 kam die Mannschaft im Auswärtsspiel unter die Räder, die ersehnte Aufholjagd im Kampf um Platz zwei blieb damit nur Wunschdenken. Der MTV München baute stattdessen seinen Vorsprung gegenüber den Mühldorfern um sechs Punkte aus.
Und so musste diesmal Lars Rommel ran, um die Bälle zu verteilen. „Er machte seine Sache auch sehr gut, doch man hat natürlich gemerkt, dass es im Zusammenspiel Defizite gab, was logisch ist, weil die Spieler nicht aufeinander eingespielt sind“, verteidigt Trainer Martin Peiske seinen Ersatzzuspieler. Vor allem in den Abschnitten drei und vier sei dies der Fall gewesen.
Dabei hatten die Mühldorfer, die nach wie vor auf Mittelblocker Markus Frey verzichten müssen (Bänderverletzung) passabel begonnen. Von einem Spiel auf Augenhöhe berichtet Teammanager Stefan Philipeit, wenn er über die Sätze eins und zwei spricht. Ein ausgeglichenes Spiel war zu sehen, im ersten Durchgang mit Vorteilen beim MTV München, der den Durchgang mit 25:19 auch gewann. Im zweiten Satz jedoch setzte sich die Dominanz der Mühldorfer durch, als sie mit einem 25:22 den Satzausgleich herbeiführten. „Wir setzten den MTV mit platzierten Aufschlägen unter Druck, spielten den schwächsten Spieler an, bis dieser dann auch ausgewechselt wurde und zermürbten dann auch dessen Ersatz“, die Rechnung sei bis dato aufgegangen, erklärt Peiske.
Dann aber der Einbruch in den Abschnitten drei und vier. „Wir bekamen die Routiniers des MTV nicht in den Griff, weder im Block noch in der Abwehr. Auch die Annahme war nicht präzise genug, um daraus ein variantenreiches Zuspiel aufzubauen“, so Peiske weiter. Der MTV durchschaute das Spiel der Mühldorfer und agierte auch am Netz aufgrund der Vorteile der Körpergröße seiner Spieler erfolgreicher. Konnten die Mühldorfer zumindest in Satz drei noch einigermaßen mithalten (17:25), kam der Einbruch in Satz vier. „Ich hatte ja keine Wechselmöglichkeiten, was notwendig gewesen wäre, um einigen Spielern mal eine Verschnaufpause zu gönnen“, meint Peiske weiter. So hatte er lediglich die Möglichkeiten durch Umstellungen auf den einzelnen Positionen Spielvarianten auszuprobieren. Fabian Bartsch agierte mal als Zuspieler, mal als Mittelblocker, „aber diese Rechnung ist nicht aufgegangen“. Mühldorf blieb mit 12:25 im Hintertreffen, „was mir vor allem für Fabian Bartsch leid tut. Denn als Universalspieler ist er aktuell aufgrund seiner Flexibilität der Leidtragende unserer Verletzungs- und Krankheitsmisere, er stellt sich komplett in den Dienst der Mannschaft.“ Die Verletzungs- und Krankheitssituation war dann auch der Grund, weshalb das gestrige Heimspiel kurzfristig verlegt wurde. Neuer Termin für das Spiel gegen Regenstauf ist nun Freitag, 11. März, um 20 Uhr in der Mittelschule.
So weit denkt Peiske aber noch nicht nach vorne. Das Auswärtsspiel gegen Taufkirchen am nächsten Sonntag steht zunächst auf dem Plan. Dann soll bereits eine verstärkte Mühldorfer Mannschaft aufs Parkett treten. Seit zwei Wochen bereits trainiert mit Max Kadok ein ehemaliger Spieler des MTV München bei Mühldorf mit. Ein Universalspieler, der als Zuspieler und zuletzt auch als Angreifer Erfahrung gesammelt hat. Peiske kennt ihn vor allem als Beachvolleyballer und überredete ihn nun, Mühldorf in seinem Kampf um Platz zwei zu unterstützen. Wenn der Spielerpass rechtzeitig kommt, könnte er bereits gegen Taufkirchen im Aufgebot stehen, so Peiske. Und auch Markus Frey geht es schon wieder besser. Allmählich wird er wieder ins Training einsteigen. Peiske hofft, dass er im Spitzenspiel gegen Unterhaching am 20. Februar wieder voll einsatzfähig ist. Platz zwei hat der Trainer noch nicht abgeschrieben, „ich hoffe vor allem auf die zweite Hälfte der Rückrunde und auf entsprechende Unterstützung, wenn wir dann hauptsächlich Heimspiele haben!“

Quelle: Mühldorfer Anzeiger

Mühldorf hält Friedberg auf Distanz


Mühldorf bleibt im Rennen um die Vizemeisterschaft in der Regionalliga Südost. Die Mühldorfer begannen nervös, kamen nur schwer aus den Startlöchern nach der fast dreistündigen Anfahrt nach Mömlingen.
Im Auswärtsspiel beim TV Mömlingen ging die verletzungsgeschwächte Truppe um Trainer Martin Peiske mit einem 3:1 vom Platz und bleibt damit mit 22 Punkten auf Tuchfühlung zum Zweiplatzierten MTV München, der die Donau Holz Volleys mit 3:0 besiegen und den Drei-Punkte-Abstand zu Mühldorf aufrecht erhalten konnte. Unterhaching bleibt indessen ungeschlagen Tabellenführer mit wohl uneinholbaren 32 Punkten.
Sie benötigten dann auch einen Satz, um ins Spiel zu finden. Da hatten die Gastgeber aus Mömlingen aber schon das 1:0 in der Tasche (25:16). „Weil wir zusätzlich auch noch viele Fehler machten“, so Teammanager Stefan Philipeit. Lars Rommel, der zur Entlastung von Diagonalspieler Leon Wapler eingewechselt wurde, konnte das Siel nicht mehr drehen.
Nicht viel besser begann Durchgang zwei. Mühldorf befand sich abermals im Hintertreffen doch Trainer Martin Peiske wusste sein Team gut zu führen, motivierte es und prompt drehten seine Mühldorfer das Spiel.
Unter der Federführung von Zuspieler Bastian Hörster wurden Mühldorfs Angreifer nun immer besser bedient, Mühldorf hatte das Zepter übernommen und machte es den Mömlingern schwer, Schritt zu halten. Die Folge war das 25:19 zum Satzausgleich. Was folgte war ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, ein Favorit war nicht auszumachen, auch wenn die Mühldorfer immer leichten Rückstand von drei Punkten hatten. Doch Mühldorf besann sich auf seine Stärken, packte die gefährlich langen Aufschläge ins diagonale Hinterfeld aus, mit denen die Mömlinger so ihre Schwierigkeiten hatten. Denkbar knapp das Satzergebnis im dritten Durchgang, den die Mühldorfer mit 25:23 für sich entschieden.
Mit der 2:1-Führung im Rücken spielten sie dezimierten Mühldorfer – Mittelblocker Markus Frey musste verletzungsbedingt pausieren – aber nicht wirklich befreiter auf. Ständig liefen sie auch im entscheidenden Satz einem Drei-Punkte-Rückstand hinterher, drehten aber den Spieß noch um. Nicht zuletzt, weil endlich der Dreierblock das hielt, was er schon im Training versprochen hatte: Es gab kaum mehr ein Durchkommen für die Angreifer vom TV Mömlingen.
Die TSV’ler hielten dem Druck in dieser entscheidenden Phase statt und verwerteten ihre Angriffszüge sicher. So drehten die Mannen um Martin Peiske den Satz bei einem Rückstand von 18:22 noch zum sehr starken 25:23.

Quelle: Mühldorfer Anzeiger

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