Broschüre 2017/18


Leistungsstützpunkt


Volleyball in Mühldorf und mehr zeigt euch Mühldorf-TV:

You are here

Home

U14 m - Deutscher Vizemeister


Letztes Jahr noch bei der Oberbayerischen ausgeschieden, sollte die Saison 2016/17 das Jahr der U 14 werden. Bisher unterlagen sie bei allen Spielen (egal, ob Halbfinale bei der Oberbayerischen, Finale bei der Südbayerischen oder Bayerischen) dem TSV Grafing. Dass der erste Sieg aber ausgerechnet im Halbfinale bei der deutschen Meisterschaft gelingen sollte, war eines der Highlights in der vergangenen Saison. Mit dem Deutschen Vizemeistertitel 2017 haben sie sich für eine überragend gespielte Saison selbst belohnt. Siege in Achim (bei Bremen) in der Gruppenphase über den TSC Berlin, den TSV Kriftel, bei einer knappen 1:2 Niederlage gegen den TV Rottenburg bedeuteten den Gruppensieg. Im Viertelfinale ein klarer Sieg über Nachwuchs des deutschen Männermeisters vom SCC Berlin mit 25:16 und 25:11!! Damit war schon eine Medaille sicher, da der dritte Platz bei der DM nicht ausgespielt wird. Grandios dann der erste Sieg im Halbfinale über Grafing. Erst im Finale konnte der VC Dresden die Siegesserie der Mühldorfer mit 18:25,19:25 stoppen. Gratulation zu dieser Superleistung. Dank an den Co-Coach Herbert Nennhuber, der mir viel Arbeit abnahm und an die vielen Schlachtenbummler, die uns lautstark unterstützten. Das Vizemeisterteam: Kilian Nennhuber, Fritz Vähning, Jakob Gilles, Julian Fröstl, Moritz Wöls, James Feuchtgruber, Lukas Zusann. In der neuen Saison fehlen mit Kilian, Jakob und Julian natürlich drei Leistungsträger, aber mit Fritz, Moritz, James und Lukas sind schon mal vier „erfahrene Recken“ dabei und mit Felix Schinko, Fabian Schroeter, sowie Maxi Himsl und Quirin Nennhuber drängen schon „junge Wilde“ nach. Das Ziel ist das Erreichen eines Stockerlplatzes bei der Bayerischen Meisterschaft und wenn möglich die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Rechtes Foto: hinten von links nach rechts: Simon Wagner, Simon Dirnberger, Philipp Wölfl, Manuel Kapsegger und Ferdinand Osl vorne von links nach rechts: Maxi Himsl, Fabian Schroeter, Luis Hartmetz, Paul Straube und Felix Schinko

[Tabelle]