Broschüre 2016/17


Leistungsstützpunkt


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Weg vom Tabellenkeller


Mühldorf - Die Volleyballer des TSV Mühldorf hoffen beim Doppelspielwochenende gegen Herrsching und Nittenau auf den Befreiungsschlag. Die Regionalliga-Volleyballer warten immer noch auf ihren ersten Sieg. Vier Spieltage liegen bereits hinter der Truppe um Trainer Günther Thomae und jedes Mal verließen die Mühldorfer als Verlierer das Spielfeld. 0:8 Punkte stehen auf dem Konto, die rote Laterne ist somit klarerweise in Mühldorf, doch am kommenden Wochenende wollen Kapitän Fabian Wagner und Co. diese endlich weiterreichen. Gelingt endlich der große Befreiungsschlag? Fabian Wagner (im Angriff) und Co. wollen endlich den ersten Saisonsieg feiern, wenn am Samstag der TSV Herrsching zu Gast in Mühldorf ist.Denn maximal ist diesmal eine Ausbeute von vier Zählern drin, sollten die Mühldorfer am Samstag beim Heimspiel gegen Herrsching (20 Uhr, Mittelschulturnhalle in der Europastraße) punkten und tags darauf im Kellerderby gegen den TSV Nittenau (Vorletzter) weitere Punkte holen. Bei Herrsching, der Samstagsgegner der Mühldorfer in der Mittelschulturnhalle, spielt ein alter Bekannter: Der Unterneukirchener Korbinian Brückner hat sein Volleyballhandwerk in Mühldorf gelernt, war zu Beginn dieser Saison nach Herrsching gewechselt, nachdem er das Volleyballinternat in Kempfenhausen besucht hatte und dort in der zweiten Liga Erfahrung gesammelt hat. In der vergangenen Beachvolleyballsaison spielte der blockstarke 1,98 Meter große Hüne an der Seite von Mühldorfs Libero Tobias Laszlo-Lehni, die beiden wurden bei der Bayerischen Meisterschaft Elfte. Das Ziel der Herrschinger, die als Liganeuling bislang drei Siege und eine Niederlage (0:3 gegen Niederviehbach) auf dem Konto haben, ist laut Trainer Maxi Hauser, den Klassenerhalt so schnell wie möglich klar zu machen. Vier Spiele, vier Niederlagen: Der TSV Nittenau, Sonntagsgegner der Mühldorf im Auswärtsspiel, hat ebenso wie Mühldorf den Saisonauftakt vermasselt, steht mit dem Rücken zur Wand. Damit gleicht die Situation der des vergangenen Jahres, als Nittenau einen ebenso schwachen Saisonauftakt erlebt hat, in der zweiten Hälfte der Spielrunde aber immer besser wurde und so dem Abstieg schließlich noch entrinnen konnte. Auf Mühldorfs Seite hofft man, dass am Wochenende endlich der Knoten platzt, das Selbstbewusstsein hat zwar nach der Niederlagenserie etwas gelitten, doch die Spielstärke sei vorhanden, sagt Thomae. Das hätten die knappen Ergebnisse dieser Partien gezeigt. Immerhin: Thomae kann wieder auf Verstärkung aus dem Jugendbereich zurückgreifen: Leo Tille , Thomas Brandstetter - vergangene Woche glänzend als Ersatz für Mittelblocker Patrick Müller - und Hauke Ferch stehen zur Verfügung. "Diesmal habe ich die Qual der Wahl, wen ich aufstelle", zeigt sich Thomae weiterhin zuversichtlich.