Broschüre 2018/19


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U 13 Südbayerischer Vizemeister


Bei den südbayerischen Meisterschaften in Steinach errang die U13 des TSV Mühldorf den Vizemeistertitel. In der Gruppenphase setzte sich das Team von Coach Herbert Nennhuber souverän gegen TV Bad Grönenbach II, TSV Plattling und SV Lohhof durch. Gerade mal Lohhof kam in einem Satz über 12 Punkte. Ansonsten dominierten die Innstädter ihre Gegner so sehr, dass diese keine 10 Punkte holten. Dabei kamen alle Spieler zum Einsatz. Am Sonntag ging es dann im Viertelfinale gegen den ASV Dachau. Quirin Nennhuber, Maxi Himsl und Felix Schinko taten sich zunächst schwer gegen die Dachauer. Unnötige Fehler, Unachtsamkeiten in der Abwehr und mangelnde Konzentration bei Angriffsaktionen machten ihnen das Leben schwer. Auch die Einwechslung von Fabian Schroeter brachte keine Besserung. Es war so ein typisches erstes Spiel am Sonntag in der Früh. Erst langsam bekamen sie ihre Nerven und den Gegner besser in den Griff und siegten im ersten Satz doch noch mit 25:13. Aber der Knoten war noch nicht geplatzt. Im zweiten Satz mussten sie mehr kämpfen als ihnen lieb war und siegten gerade noch so mit 25:22. Im Halbfinale traf man auf den TSV Unterhaching, den Zweiten der oberbayerischen Meisterschaft. In einem spannenden und hochklassigen Spiel, in dem sich die Mühldorfer deutlich steigern konnten, siegten sie mit 25:22 und 25:21. Das Finale war dann ein wirklich sehenswertes Spiel. Gegner war der TSV Grafing. Oft wechselte die Führung im ersten Satz. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Dann ging Grafing mit 18:21 in Führung, doch der TSV konterte zum 22:22, Felix Schinko und Maxi Himsl überzeugten mit gelungenen Angriffsaktionen. Nach dem 24:24 zwei unnötige Fehler und der erste Satz ging mit 24:26 verloren. Im zweiten Satz das gleiche Bild. Ausgeglichen bis zum 16:16, dann setzte sich wiederum Grafing ab zum 17:22. Doch wieder kamen die Mühldorfer zum 23:23 zurück. Und leider wieder zwei Unachtsamkeiten und der Satz war mit 23:25 weg. Trotzdem ein Klasse Spiel beider Mannschaften das einem Finale würdig war. Quelle: OVB Foto: Felix Schinko beim Zuspiel