Broschüre 2016/17


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Annahme und Aufschlag waren ausschlaggebend


„Wir haben das Spiel in der Annahme verloren“, lautet die erste Manöverkritik von Mühldorfs Trainer Tom Gailer nach der 1:3-Niederlage gegen den TSV Eibelstadt. Mit großer Zuversicht waren die Tabellenfünften aus Mühldorf zum Siebten nach Eibelstadt gefahren. Doch die Gegner waren diesmal besser aufgestellt, machten die Hinspielniederlage bei ihrem Heimspiel wett und siegten mit 3:1. Das Spiel begann schon zerfahren. „Es stand ziemlich schnell 2:6. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Eibelstädter bereits zwei Asse platziert.“ Sieben sollen es bis Satzende gewesen sein, die letztlich auch die 1:0-Satzführung bewerkstelligten in einem Durchgang, in dem Mühldorf immer vier, fünf Punkte im Rückstand war, aber immer wieder rangekommen ist. Beim 23:23 war plötzlich sogar alles wieder offen, doch Eibelstadt machte den Sack zu (25:23). Der zweite Satz verlief ähnlich, nun aber mit Vorteilen bei den Mühldorfern, die wieder auf ihren Diagonalspieler Gerrit Eichinger bauen konnten. Auch hier spiegelt das knappe Ergebnis die Ausgeglichenheit der beiden Teams an diesem Tag wider, Mühldorf holte mit 25:23 den Satzausgleich. „War jetzt die gegnerische Annahme stärker oder unser Aufschlag zu schwach?“ Gailer wusste darauf kein Antwort. Fest stand nur, dass Eibelstadt nun aufbauend auf eine solide Annahme ihr schnelles Spiel über die Mitte aufbauen konnte, „und dabei eine richtig gute Quote hatte“, wie Gailer zugibt. Mühldorf stemmte sich dagegen, konnte aber am erneut knappen Satzverlust (23:25) nichts mehr ändern. Doch aufgeben wollte Mühldorf nicht. Leon Wapler kam für Patrick Müller als Mittelblocker, Mühldorf hielt bis zum 14:15 mit. Dann ein unglücklicher Punktverlust zum 14:16, worauf Mühldorf komplett einbrach und schließlich ein klares 18:25 und damit die Niederlage in Kauf nehmen musste. „Eibelstadt hat verdient gewonnen“, musste Gailer zugeben. Quelle: OVB