Broschüre 2016/17


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Zu Beginn gleich ein Spitzenspiel


Das verspricht gleich zum Heimspielauftakt in der Regionalliga Südost ein Knaller zu werden: Der Dritte aus Mühldorf trifft am Sonntag auf den Tabellenführer Taufkirchen. Freilich: So ist die Ausgangslage nach nur einem Spieltag. „Für eine Standortbestimmung ist es deswegen noch viel zu früh“, stapelt Trainer Stefan Bartsch tief. Und dennoch: Beide Mannschaften hatten sich zum Ligenauftakt vor einer Woche in Bestform präsentiert, ohne Satzverlust ihre Spiele gewonnen. Der SV/DJK Taufkirchen hatte München-Ost-Herrsching II mit 3:0 geschlagen, Mühldorf hatte Friedberg mit 3:0 in deren Schranken gewiesen – und damit selbst Trainer Bartsch überrascht: „Ich hätte nicht geglaubt, dass wir so dominieren würden. Doch das hatte sich letzte Woche schon im ersten Satz abgezeichnet. Die Jungs haben dann ihr Spiel konsequent zu Ende gebracht“, lobt er seine Truppe, die mit einem Minimalkader von acht Spielern in Friedberg angerückt war. Besonders gut aus der Affäre gezogen hat sich dabei der Neue im Team, Gerrit Eichinger, der vom Landesliga-Absteiger Passau neu zur Mannschaft gestoßen ist. Der Linkshänder spielte auf der Diagonalposition sicher auf. „Solide“, beschreibt Bartsch auch den ersten Auftritt von Mittelblocker Paddy Müller nach der Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte am Inn, „er hat die Erwartungen erfüllt“. Und das lag daran, dass die Mühldorf äußerst diszipliniert zu Werke gegangen sind. Basierend auf eine „sehr, sehr gute Annahme“, wie Bartsch lobte, hatte Zuspieler Bastian Hörster relativ leichtes Spiel beim Verteilen der Bälle. Das schafft Zuversicht, wenn es am morgigen Sonntagnachmittag um 15 Uhr gegen Taufkirchen geht. Es ist eines von insgesamt vier sonntäglichen Spielen in der Mittelschulturnhalle zu familienfreundlichen Zeiten. Am morgigen Sonntag wird dabei auch der Neuzugang aus München Tom Gailer, seinen Einstand im Mühldorfer Team geben. Den ehemaligen Zweitligaspieler hat unter anderem die Liebe nach Mühldorf gelockt, dem TSV stellt er nun die gesamte Bandbreite seiner Erfahrung auf dem Volleyball-Spielfeld zur Verfügung. Als guter Annahmespieler hatte Trainer Bartsch schon vorige Woche angekündigt, dass er ihn wohl als Libero einsetzen werde. Damit stünde ihm der auf dieser Postion ebenso erfahrene Hauke Ferch als zusätzlicher Angreifer zur Verfügung. Und Trainer Bartsch hätte auch mehr Spielraum, sollte sich Bastian Hörster mal verletzen. In Ermangelung eines zweiten Zuspielers kommt dann nämlich nur Universalspieler Fabian Bartsch als Ersatz in Frage. Quelle: OVB