Broschüre 2017/18


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Alles rosarot bei den Mühldorfer Regionalliga-Volleyballern: Zu Bayernliga-Zeiten war das die Farbe des Kapuzenpullis der Spieler. "Zerhackt" war auf der Rückseite gestanden, denn vor zwei Jahren noch gewann die Mühldorfer Mannschaft alles, was sich ihnen in den Weg gestellt hatte. Das rosarot ist verblasst, lediglich der Durchschlag des Spielberichtsbogens ist noch rosarot - das ist nämlich der, den die Verlierermannschaft nach Hause nehmen darf. Acht solcher Durchschläge hat die Mühldorfer Mannschaft in dieser Saison leider schon gesammelt.

Mühldorf spielt gut. Besser als in der vergangenen Saison. Das Team ist auch reifer geworden. Und doch stehen die Regionalliga-Volleyballer nach sieben Spielen mit dem Rücken zur Wand.
"Alles passt, die Mannschaft hatte bislang nur ein Spiel, in welchem sie schwach gespielt hat. Das war gegen Herrsching. Ansonsten waren wir in allen anderen Spielen immer gut dabei. Was uns fehlt ist endlich ein Sieg", trifft Trainer Günther Thomae den Nagel auf den Kopf.

Sieg gegen Hausham, Neiderlage gegen TSV München-Solln - Nach fünf Siegen in Folge verlor die zweite Herrenmannschaft des TSV Mühldorf ihr erstes Spiel in der laufenden Saison in der Bezirksliga Ost. In Hausham gab es zunächst gegen den Hausherren einen ungefährdeten 3:1 (26:24, 25:15, 17:25, 25:15) Sieg. Das Team von Trainer Jogi Tille mit Moritz Mo Kolbinger aus der Zuspielposition zeigte eine konstante Leistung, einzig in Satz 3 ließen sie sich durch eine katastrophale Fehlentscheidung des ersten Schiedsrichters zu stark aus dem Konzept bringen und verloren diesen klar mit 17:25.

Mühldorf - Die Durstrecke der Regionalliga-Volleyballer vom TSV Mühldorf hält weiter an. Auch im siebten Spiel sprang für die Truppe von Trainer Günther Thomae nichts Zählbares heraus.
Gegen den SV Schwaig unterlagen die Mühldorfer zu Hause mit 2:3 (26:24/25:22/23:25/14:25/ 15:17), verschenkten dabei eine 2:0-Führung, noch nie waren die Mühldorfer einem Sieg näher in dieser Saison.

0:12 Punkte. Keine Frage, die Mühldorfer Volleyballherren stehen nach einem Drittel der Spielzeit in der Regionalliga mit dem Rücken zur Wand. Ungewohnt schwach war die Leistung am vergangenen Wochenende, als sich die Mannen um Trainer Günther Thomae erst eine 0:3-Klatsche gegen Aufsteiger Herrsching eingefangen haben und tags darauf im Kellerderby gegen den bis dato sieglosen TSV Nittenau ebenfalls nur 1:3 gespielt haben. Besonders auffällig: die Schwächen in der Annahme und im Zuspiel.

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